Plan 41
Der Wege- und Gewässerplan mit landschaftspflegerischem Begleitplan
Was sich hinter dieser langen Bezeichnung verbirgt, erläutern wir Ihnen im folgenden Video:
Aktueller Bearbeitungsstand
In Unternehmensverfahren ist es besonders wichtig zu unterscheiden, welche Probleme durch das Unternehmen verursacht werden und welche Problemstellen sonst im Verfahrensgebiet existieren. Denn danach richtet sich, wer für die entsprechenden Maßnahmen finanziell aufkommen muss. Der Schwerpunkt liegt dabei zunächst auf Wegebeziehungen und Bewirtschaftung. Der Vorstand entwickelt dazu in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden ein Konzept für die zukünftigen Wegeverbindungen und deren Nutzung im Verfahrensgebiet.
Im ersten Schritt wurden die vorhandenen Wege und Widmungen im Verfahrensgebiet erfasst. Ergänzt wurden die Wege und Straßen, die durch den Ausbau der B 169 errichtet oder zurückgebaut werden. Das Ergebnis ist in der folgenden Karte dargestellt:
Das Ziel der nächsten Vorstandssitzung ist es, das zukünftige Wegenetz zu planen. Dazu müssen zunächst Informationen über die Anforderungen und die Nutzung gesammelt werden. Das beinhaltet nicht nur die Verkehrswege- Konzepte und Radwegeplanungen der Gemeinden, sondern besonders die landwirtschaftliche Nutzung.
Aus den Hofstellen und bewirtschafteten Schlägen sollen die Fahrtwege ermittelt werden. Die Belastung und Anforderungen an den Ausbau wird anhand der maximalen Achslasten. Breiten und längen der Fahrzeuge ermittelt.
Zur Vorstandssitzung werden alle Bewirtschafter eingeladen, die im Verfahrensgebiet tätig sind. Ebenso sind alle Flurbereinigungsgemeinden gefordert, die geplanten Entwicklungen ihres Straßen- und Wegenetzes im Verfahrensgebiet mitzuteilen. Folgende Informationen müssen alle Bewirtschafter zur Vorstandssitzung mitbringen oder im Vorfeld bereitstellen:
Bewirtschafter:
Wenn vorhanden, bitte Laptop/Tablet mit Internetzugang mitbringen.
- Lage der Hofstelle
- Ungefähre Lage der bewirtschafteten Schläge (Bitte übersenden Sie uns verfügbare Schlaginformationen
vorab als Shape-Dateien (ungepackt) an die folgende Email-Adresse: ) - Maximale Breite der Fahrzeuge
- Maximale Achslast
- Maximale Länge
- Saisonale oder ganzjährige Nutzung
Gemeinden:
- Eigenes Verkehrswegekonzept
- Eigenes Radwegekonzept